Heute Abend mal wieder ein musikalisches Häppchen zur Untermalung meiner guten Laune.
Heute war trotz allem ein schöner Tag, auch wenn man feststellen musste, dass jemand es nicht lassen kann, Sachen herumzuerzählen, die einfach mal zu 100% gelogen sind! Dein Glas sieht aber ganz stark nach halb leer aus!
Vorfreude auf darauf, Donnerstagabend tontechnikmäßig durchzustarten und am Freitag gute Laune beim Tanzen mit den Besten zu tanken. Danke fürs existieren. :)
The Wanted - All Time Low
Scouting For Girls - Heartbeat
Enter Shikari - Destabilise
Crystal Castles - Baptism
Xoxo, Anna, Nora, Fiona, Whatever.
Dienstag, 30. November 2010
Montag, 29. November 2010
Ist dein Glas halb voll oder halb leer?
Eigentlich sinnlos diese Frage, oder?
Als ich kleiner war, war die Sache für mich klar. Hat man das Glas zur Hälfte ausgetrunken, ist es halb leer, schenkt etwas ein, ist es zur Hälfte voll. So einfach war das. Für mich war das Glas nicht entweder halb voll oder halb leer, es hing eben davon ab, in welcher Situation sich das Glas befand.
Jetzt wo ich ein bisschen älter bin, muss ich mich anscheinend für eine Möglichkeit entscheiden. Mein Glas muss entweder halbvoll oder halbleer sein, sonst habe ich anscheinend irgendwelche Defizite in meiner Persönlichkeit. Man ist wohl offensichtlich entweder Optimist oder Pessimist, Mitteldinger gibt es nicht.
Ich habe mich nach ein bisschen Überlegung entschieden, dass mein Glas halbvoll ist. Denn meiner Meinung nach hat man ja immer noch genug zum Trinken, auch wenn schon etwas fehlt. Wirklich leer ist mein Glas also nur wenn nichts mehr drin ist. Meistens ist man ja selber Schuld wenn nicht mehr alles im Glas ist, und sollte man nicht schuld sein, weiß man, wen man dazu bringen muss, dafür zu sorgen es einem wieder zu füllen.
Das ist eine ziemlich positive und vielleicht sogar naive Sicht, sagt jetzt bestimmt mancher Pessimist. Oder Realist, wie sie sich selber lieber nennen. Denn was macht man wenn das Glas umkippt, wenn man das Gefühl hat, es würde nie wieder voll werden, oder egal wie viel man tut, es wieder zu füllen, es bringe nichts.
Dann, sollte man sehen was dafür sorgt, dass alles schief läuft. Dann sollte man sich Hilfe suchen. Von Freunden oder der Familie, die meisten werden wohl kaum nein sagen, wenn man sie um etwas Hilfe bittet. Und mit etwas Hilfe sollte so ein Glas doch wieder voll zu kriegen sein, oder?
Eine positive Sicht der Dinge ist einfach wichtig. Denn wenn man schon keine Lust hat etwas zu trinken zu holen, wie soll dein Glas dann jemals voll werden? Wenn man Durst hat, muss man nicht daran denken, dass man das Wasser eventuell verschüttet, sondern daran dass man etwas zu trinken hat.
So siehts aus. Lasst euch nicht verbiegen, trinkt wann ihr wollt und was ihr wollt. Nur möglichst keinen Alkohol. Das musste noch sein.
XOXO,
Nora.
Montag, 22. November 2010
Da ich anscheinend noch nie erklärt habe, warum dieser Blog "Miss Dolarhyde" heißt, muss ich das wohl mal schnell nachholen.
Der Name kommt von einer Filmfigur aus einem meiner Lieblingsfilme, nämlich Francis Dolarhyde, auch bekannt als Der Rote Drache. Er hat mich im Film so unglaublich fasziniert, was auch maßgeblich an der schauspielerischen Leistung gelegen hat. Der Film ist nur zu empfehlen, es ist, finde ich auch psychologisch super umgesetzt.
Allerdings nichts für zarte Gemüter.
Der Name kommt von einer Filmfigur aus einem meiner Lieblingsfilme, nämlich Francis Dolarhyde, auch bekannt als Der Rote Drache. Er hat mich im Film so unglaublich fasziniert, was auch maßgeblich an der schauspielerischen Leistung gelegen hat. Der Film ist nur zu empfehlen, es ist, finde ich auch psychologisch super umgesetzt.
Allerdings nichts für zarte Gemüter.
I hate the way you talk to me,
and the way you cut your hair.
I hate the way you're somehow always there,
I hate it when you stare.
I hate the way you smile
and the way you read my mind.
I hate you so much it makes me sick,
it even makes me rhyme.
I hate it... I hate the way youre always right,
I hate it when you lie.
I hate it when you make me laugh,
even worse when you make me cry.
I hate it when youre not around,
I hate it that you never text me back,
and the fact that you didn't call.
But mostly I hate the way I don't hate you,
not even close
not even a little bit,
not even at all.
Taken from the movie "10 Things I Hate About You" and changed a little bit.
Thanks for being awesome, and I know I'd never hate you. I never will. May that be positive or negative. I'm not decided yet.
and the way you cut your hair.
I hate the way you're somehow always there,
I hate it when you stare.
I hate the way you smile
and the way you read my mind.
I hate you so much it makes me sick,
it even makes me rhyme.
I hate it... I hate the way youre always right,
I hate it when you lie.
I hate it when you make me laugh,
even worse when you make me cry.
I hate it when youre not around,
I hate it that you never text me back,
and the fact that you didn't call.
But mostly I hate the way I don't hate you,
not even close
not even a little bit,
not even at all.
Taken from the movie "10 Things I Hate About You" and changed a little bit.
Thanks for being awesome, and I know I'd never hate you. I never will. May that be positive or negative. I'm not decided yet.
Link :
Muse - Can't Take My Eyes Off You
Mittwoch, 17. November 2010
Hört auf meine Musik zu hören!
Ok, ich meine hiermit niemanden spezielles. Aber es gibt eine grundlegende Sache die mich so UNGLAUBLICH stört, dass ich ihr einen Blogeintrag widmen werde.
Ich kann es nicht ausstehen wenn Musik, die ich gut finde auf einmal berühmt wird, in den Charts auftaucht und auf einmal alle anfangen zu sagen, wie gut das Lied ist. Ich kann ja niemandem verbieten, die Musik zu hören, die ihm gefällt. Aber trotzdem, ich teile gerne, NUR NICHT MEINE MUSIK. Zumindest nur selten. Ich gebe ja zu, dass ich ab und zu auch mal Musik aus den Charts höre oder Musiktips von anderen annehme, aber eigentlich mag ich Lieder die alle mögen nicht. Vielleicht sollte ich mal Tokio Hotel hören, da hätte ich das Problem vermutlich nicht.
Es stört mich auch nicht, wenn Leute die Musik, die ich ihnen zeige gut finden. Aber wie gesagt.
Bestes Beispiel der etwas moppelige Hawaiianer der übrigens schon seit 13 (!!!) Jahren tot ist.
Das erste mal hab ich "Over the Rainbow" von diesem Menschen mit unaussprechlichem Namen vor zwei oder drei Jahren gehört. Und zwar so lange, bis ich es nicht mehr hören konnte. Und was passiert jetzt??
Irgendeine große Plattenfirma nimmt ihn posthum unter Vertrag und die Welt hört seine Musik.
Vielen Dank Kapitalismus und Mainstream!
Ich wette wenn jemand mal auf die Idee kommen würde Hardcore in die Charts zu bringen würde es weniger Leute geben die bei seltsamen Wannabe-Ghettorappern landen. Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Musik zu tun. Ganz im Ernst.
Ich hoffe mal meine Blogeinträge sind mehr oder weniger amüsant und/oder interessant. Zumindest kriegt man so wunderbar Zeit rum, wenn man eigentlich Hausaufgaben machen muss.
Damit ich nicht mitten im Post das Thema wechseln muss, fang ich jetzt mal mit einem neuen an. See you later, aligator.
Ich kann es nicht ausstehen wenn Musik, die ich gut finde auf einmal berühmt wird, in den Charts auftaucht und auf einmal alle anfangen zu sagen, wie gut das Lied ist. Ich kann ja niemandem verbieten, die Musik zu hören, die ihm gefällt. Aber trotzdem, ich teile gerne, NUR NICHT MEINE MUSIK. Zumindest nur selten. Ich gebe ja zu, dass ich ab und zu auch mal Musik aus den Charts höre oder Musiktips von anderen annehme, aber eigentlich mag ich Lieder die alle mögen nicht. Vielleicht sollte ich mal Tokio Hotel hören, da hätte ich das Problem vermutlich nicht.
Es stört mich auch nicht, wenn Leute die Musik, die ich ihnen zeige gut finden. Aber wie gesagt.
Bestes Beispiel der etwas moppelige Hawaiianer der übrigens schon seit 13 (!!!) Jahren tot ist.
Das erste mal hab ich "Over the Rainbow" von diesem Menschen mit unaussprechlichem Namen vor zwei oder drei Jahren gehört. Und zwar so lange, bis ich es nicht mehr hören konnte. Und was passiert jetzt??
Irgendeine große Plattenfirma nimmt ihn posthum unter Vertrag und die Welt hört seine Musik.
Vielen Dank Kapitalismus und Mainstream!
Ich wette wenn jemand mal auf die Idee kommen würde Hardcore in die Charts zu bringen würde es weniger Leute geben die bei seltsamen Wannabe-Ghettorappern landen. Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Musik zu tun. Ganz im Ernst.
Ich hoffe mal meine Blogeinträge sind mehr oder weniger amüsant und/oder interessant. Zumindest kriegt man so wunderbar Zeit rum, wenn man eigentlich Hausaufgaben machen muss.
Damit ich nicht mitten im Post das Thema wechseln muss, fang ich jetzt mal mit einem neuen an. See you later, aligator.
Montag, 15. November 2010
DiesDasAnanas.
Mir ist in letzter Zeit irgendwie nach depressiver Musik. Und ich habe entdeckt das viele meiner Lieblingsbands britisch sind. So langsam fange ich an, England richtig zu mögen, der Akzent des Frontsängers von Enter Shikari ist einfach mal richtig sexy. Hier mal ein paar Kostproben meiner aktuellen Lieblingsmusik.
Sowie alles von Muse und den Kings of Leon.
Enjoy listening ((:
Kommt klar in eurer Barbie-Welt!
Da ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gepostet habe, tu ich das jetzt mal wieder.
Ich wollte eigentlich schon immer über was moralisches schreiben und bin jetzt grade auch irgendwie in der Stimmung dazu. Eigentlich suche ich nur einen Grund, um nicht Physik lernen zu müssen. Hm.
Das wird jetzt hier garantiert kein "Alkohol und Drogen sind böse" Text, davon gibt es zu viele und da hört auch bestimmt keiner hin. Was mich stört, ist, dass viele Werte wie Vertrauen, Ehrlichkeit und auch teilweise Liebe immer mehr ihre Bedeutung verlieren.
Vertrauen ist nichts, was immer da ist, sondern Vertrauen muss man gewinnen, das geht nicht so einfach innerhalb von ein paar Tagen. Es ist nicht selbstverständlich. Für Vertrauen, das einem geschenkt wird sollte man dankbar sein, und man selbst sollte nicht leichtfertig jedem vertrauen. Das klingt am Anfang hart, aber wenn man mal näher darüber nachdenkt, merkt man, dass es wirklich sinnvoll ist, die Menschen, denen man seine Persönlichkeit offen legt und denen man sein Leben anvertraut sorgfältig auszuwählen. Man muss das wahrscheinlich selber lernen, und diese Erfahrungen können schmerzvoll sein, aber sie sind im Nachhinein vielleicht sogar gut.
Und was ist Ehrlichkeit überhaupt? Ist Ehrlichkeit, jedem ins Gesicht zu sagen, wie dumm man ihn findet? Nein. Ehrlichkeit ist einfach, nichts Falsches zu sagen, zu behaupten oder auch mal etwas zuzugeben, was für einen selber unangenehm ist. Das zeigt, dass man souverän mit schwierigen Situationen umgehen kann und verantwortungsvoll reagieren und handeln kann. Ehrlichkeit heißt auch, mal seine eigene Meinung zu sagen, und zwar wirklich seine eigene. Eine eigene Meinung ist wichtig, bei manchen Themen wie zum Beispiel Politik vielleicht sogar unbedingt nötig, aber das ist ein anderes Thema.
Tja, und Liebe... Liebe ist wahrscheinlich das schwierigste Thema von diesen drei. Was ich nur wichtig finde, ist, dass Liebe, die Worte "ich liebe dich" und alles was damit zusammenhängt (wirklich ALLES) niemals missbraucht werden sollten. "auf jemanden stehen" ist nicht automatisch "jemanden lieben", genau so wenig wie Liebe nur etwas rein körperliches sein kann. Liebe sollte man immer ernst meinen. Und in unserem Alter ist man auch schon zu alt für Kinderbeziehungen á la "Biiq L0vE 4 EvA &' L0nqa x3 ... bzw drei Wochen". Beziehungen sind nichts was man mal so eben anfängt und genau so schnell wieder beendet. Vielleicht sind ein paar Leute anderer Meinung, aber das soll jeder für sich selbst wissen.
Gefällt mir eigentlich ganz gut, den Moralapostel zu spielen, mache ich vielleicht sogar wieder.
Das hat mir jetzt eine viertelstunde Physik erspart. Juhee.
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