Donnerstag, 29. Dezember 2011

Vergebene Chancen

Zu spät. 


Mehr kann ich dazu nicht sagen. Entscheidet euch so früh wie möglich, und dann am besten noch für das Richtige und verbringt weniger Zeit damit, zu überlegen, was wäre, wenn. 

Sonntag, 18. Dezember 2011

Erklärungen physikalischer Philosophie

Es ist nicht so als hätte es vor dir niemanden gegeben,
der mich beeindruckt hat, von dem ich dachte es sei Liebe
doch diesmal ist alles so selbstverständlich außergewöhnlich,
dass da mehr sein muss. Machst mich verrückter als ich eh' schon bin,
lasse mich inspirieren von deutschen Rappern und Metal,
Musik so ambivalent wie deine Persönlichkeit,
die ich einfach nicht erklären kann,
genau so wie ich nicht weiß, wie in so kurzer Zeit
meine Vorstellungen vom Leben komplett andere sein können.


Zeit mit dir ist wie durch 0 zu teilen, ein unbekannter Faktor
macht unmöglich zu sagen, was mich so fasziniert,
du bist mein i², mit dir multipliziert 
ist alles negative so positiv, die Lösung für unlösbare Probleme
allein durch deine Existenz
wird mir klar, dass der Sinn des Lebens 
wohl komplexer ist als alles andere,
er liegt hinter deinen Augen, neben deiner Seele,
die mich wünschen lässt, dass da Wahrheit ist 
in der String-Theorie,
unsichtbare Stränge zwischen uns,
die mich zu dir ziehen. 


In der Enthropie meines Lebens
bist du die Energie die mein persönliches Chaos
zu einem Ruhepol zieht, ohne den es mittlerweile
wirklich schwierig wird zu existieren.
Es bleibt der einzige Zweifel,
dass das alles nicht real ist,
dass irgendwo irgendwas diese Perfektion zerstört,
aber ich bin die Letzte, die sich einfach
die scheinbar einzig passende Lösungsmenge 
für die bisher ungelöste Variable nehmen ließe. 




Sonntag, 11. Dezember 2011

Erkenntnisse

Immer wieder hört man diesen Satz, die kleinen Dinge machen das Leben aus. Doch wie wahr er ist, ist einem oft gar nicht klar. Ich war der Meinung, ich würde niemals meine Meinung über bestimmte Personen ändern. War der Meinung, ich würde niemals wieder wirklich glücklich sein. Wie dumm von mir. Ein paar Kleinigkeiten, sie könnten banaler kaum sein, verändern alles. Ein Abend, zwei, ein bisschen Ablenkung. Man vergisst in seiner beschränkten Sicht komplett, wie schön normales Leben sein kann. Danke an meinen besten Freund, der mich immer daran erinnert hat, dass ich mein letztes bisschen Selbstwertgefühl nicht auch noch grundlos verschenke. Danke an den, der so viel Zeit für mich geopfert hat, man könnte sagen, in Time, zwei Wochen länger und ich hätte als Misanthrop geendet, mit 72 Katzen. Ich bin mir sicher, der Butterfly-Effekt existiert, und er hat mir eindeutig Glück gebracht.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Abhängigkeit

Es ist ziemlich ungesund abhängig von dir zu sein. Weißt du das? Nein vermutlich nicht, du hast ja schon dein ganzes Leben mit dir selbst verbracht. Dann teile ich es dir hiermit offiziell mit. HALLO, du zerstörst mich innerlich. Ich habe nicht darum gebeten sämtliche Gedanken an dich zu opfern, und schon gar nicht meine Zufriedenheit. Ein Heroinabhängiger entscheidet sich ja auch nicht für ein Leben im Elend sondern für Heroin. Dass das eventuell das selbe bedeutet ist einem im Augenblick des Entschlusses entweder unklar oder egal. Bist du dumm, dann nimm halt kein Heroin, könnte man jetzt sagen. Und: man hätte Recht. Problem: die Umsetzung. 
Ich beschwere mich bei meinem besten Freund über meine Situation, sage:
 "Ich weiß doch was ich will, meine Ziele sind klar definiert!"
 Seine Antwort? 
"Ja. Aber schlechte Strategie und schlechte Ausführung." 
Tja. Was soll man dazu noch sagen. Die Tatsache, dass ich meine Ziele nicht erreicht hab sagt eigentlich alles über die Richtigkeit seiner Aussage.
Mein Ziel: Bitte einfach endlich glücklich sein, ohne Stress oder die Angst, es im nächsten Moment nicht mehr zu sein. Und im Moment (dieser Moment dauert zwar schon über ein halbes Jahr, aber gut...) geht das irgendwie nur mit dir. Aber nicht wenn ich dir egal bin, wenn du mich nicht kennst sobald andere Leute in der Nähe sind, wenn ich mich deinetwegen fühle als wäre ich weniger wert als irgendjemand anderes, wenn du tust was du willst ohne dir darüber Gedanken zu machen was ich darüber denke, wenn du kurz gesagt 7 Tage der Woche deinen Arschlochtag hast.




So, das war ja jetzt ziemlich negativ, zum Ausgleich noch ein bisschen Musik :)


http://www.youtube.com/watch?v=4U5urd6Nziw&feature=related
&
http://www.youtube.com/watch?v=9gnabY-75m8&feature=related

Mittwoch, 30. November 2011

Vernachlässigung

Ich habe meinen Blog in letzter Zeit so sträflich vernachlässigt, das Defizit an Posts kann ich gar nicht komplett aufholen. Aber versuchen kann ich es ja. Obwohl die Adventszeit (letzten Sonntag war der 1. Advent, kaum zu glauben, es fühlt sich immernoch an wie Anfang November) eigentlich besinnlich sein sollte, leide ich an chronischem Zeitmangel und werde heute erstmal ein paar Zitate posten, die sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben und dann morgen mal wieder was Richtiges schreiben. Viel Spaß beim Lesen! 


"Sometimes you just have to jump out the window and grow wings on the way down."
    Ray Bradbury 

"Art evokes the mystery without which the world would not exist."
   — René Magritte 

"We are all a little weird and life’s a little weird, and when we find someone whose weirdness is compatible with ours, we join up with them and fall in mutual weirdness and call it love."
   Dr. Seuss 

"Cuando los hombres aman a las mujeres sólo les dan un poco de su vida; mas las mujeres, cuando aman, lo dan todo."
   —  Oscar Wilde (Wenn Männer eine Frau lieben, geben sie ihnen nur ein Stück ihres Lebens. Die Frauen geben mehr. Wenn sie lieben, geben sie den Männern das ganze Leben.)

"A las cuatro de la mañana nunca se sabe si es demasiado tarde o demasiado temprano."
   — Woody Allen (Morgens um vier weiß man nie ob es zu spät oder zu früh ist.)

"Don’t you hate that? Uncomfortable silence. Why do we feel it’s necessary to talk about bull in order to feel comfortable? That’s when you know you’ve found somebody really special. When you can just shut the hell up for a minute and comfortably share a silence."
— Pulp Fiction 

"Lo más delicioso del amor es el terror de perderlo."
— Alejandro Jodorowsky ( Das spannendste an der Liebe ist die Angst, sie zu verlieren)

You cannot kill what you did not create

"Alice: How long is forever?
White Rabbit: Sometimes, just one second."
— Lewis Carrol  

"People should fall in love with their eyes closed. Just close your eyes. Don’t look and it’s magic."
    Andy Warhol

"thanks to your love a certain solid fragrance,
       risen from the earth, lives darkly in my body"
           Pablo Neruda

"Thoughts are the shadows of our feelings — always darker, emptier, simpler."
    — Nietzsche

Keith Richards should write a book called: “how to do drugs like a rockstar and not die”, so the younger generation could stick around longer.

"I think we’re just gonna to have to be secretly in love with each other and leave it at that."
    Margot; The Royal Tenenbaums 

"Every saint has a past and every sinner has a future."
   — Oscar Wilde

"En la venganza, como en el amor, la mujer es más bárbara que el hombre."
   — Friedrich Nietzsche  (In der Rache, wie in der Liebe, ist die Frau brutaler als der Mann.)


   Si usas periódico: -Para leer, eres viejo. -De alfombra, eres ave. -De cobija, eres pobre. Si no lo usas, felicitaciones: Tienes Internet. ( Wenn du die Zeitung zum Lesen benutzt, bist du alt. Wenn du sie als Teppich benutzt, bist du seltsam. Wenn du sie als Decke benutzt, bist du arm. Wenn du sie gar nicht benutzt: Glückwunsch, du hast Internet.) 
me: wow everything seems right for once!
life: hold on let me fuck it up

Sonntag, 30. Oktober 2011

Folgende Situation: Du bist 6 Jahre alt. Und wünscht dir etwas zu Weihnachten. Bekommst es nicht. Wünscht es dir zum Geburtstag. Bekommst es nicht. Wünscht es dir zu Ostern. Bekommst es nicht. Du wünscht es dir immer mehr, mehr als alles andere. Dieser Wunsch wird schon fast zur Besessenheit, ein verzweifeltes Streben nach Perfektion, man definiert sich über diesen Wunsch, das Leben hat wieder einen Sinn, sollte er erfüllt werden. Jahrelang verbleibt der Wunsch ein fester Bestandteil deiner Selbst. Und dann, auf einmal, ohne Vorwarnung, an einem verregneten Tag im Mai, oder einem sonnigen Tag im Oktober, es ist weder Weihnachten, Geburtstag, Ostern, Namenstag, noch sonst irgendetwas wozu man etwas Besonderes erwartet, steht das Geschenk vor dir. Zuerst traust du dich nicht es auszupacken, vermutest Betrug, Verwechselung, Halluzination, und wenn du es dann schlussendlich doch nimmst, ist es noch viel besser als du es dir vorgestellt hast. Kannst du dir dieses Gefühl vorstellen? Wenn ja, dann stell es dir doppelt so stark vor, und dann weißt du ungefähr wie ich mich gefühlt habe, als mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. 3 Jahre musste ich warten, hab mal mehr und mal weniger stark gewünscht, (in den letzten 6 Monaten eher mehr...) und ich muss zugeben ich bin der glücklichste Mensch der Welt, irgendwie. Ich bin zwar der Meinung, dass ein materielles Geschenk diese Gefühle nie auslösen könnte, aber das kann jeder sehen wie er will. Nach einiger Zeit, so nach ungefähr zweieinhalb Jahren glaubt man, dass der Wunsch niemals in Erfüllung gehen wird, und tut er es doch, ist es, um mal bei der Geschenk-Theorie zu bleiben, wie wenn man das ganze Leben erzählt bekommt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt, und dann steht er mit Rentierschlitten und allem was dazu gehört vor dir. Es ist tatsächlich ein einzigartiges und unbeschreibliches Erlebnis, den Weihnachtsmann zu sehen, ohja. Was ich damit sagen will? Einmal, dass ich mich ziemlich gut finde, den Wunsch nicht aus den Augen verloren zu haben. Und andererseits: Hört niemals auf, zu träumen und tut was dafür, dass eure Träume in Erfüllung gehen! Wenn man nicht aufgibt und sich ein bisschen anstrengt, kann man alles schaffen.

Die absolute Traumfrau

Who's that girl? That you dream of 
Who's that girl? That you think you love 
Who's that girl? What if i'm nothing like her 
I know there's no such girl 
I swear i can't take the pressure 
Who's that girl?
- Robyn (Who's that girl)

Jedes Mal wenn mir deine Perfektheit den Atem raubt, und ich mich, paralysiert von der Vollkommenheit in einer menschlichen Person, frage, woher das Glück kommt in deiner Sphäre existieren zu dürfen, ist da immer gleichzeitig dieses Gefühl, dass es nahezu unmöglich wird, dieser Perfektion nahe zu kommen. In deinem Kopf existiert das Bild der Traumfrau, blond, braunhaarig, wie auch immer, mit perfektem Charakter, immer ungeschminkt weil Make -Up eine Beleidigung für ihr Gesicht wäre. Ich gäbe alles um sie nur für 3 Sekunden zu sehen, die Zeit reicht nämlich um sie zu erschießen. Dieser immerwährende Vergleich mit einem (um Gottes Willen hoffentlich)  hypotethischen Überweib, in Präsenz deiner alles andere als hypothetischen Perfektion, ist auf Dauer zu schädlich um ihn beizubehalten. Ich werde diesen Vergleich aus meinem Kopf streichen. Auch wenn das vermutlich noch lange dauert. 

Sonntag, 9. Oktober 2011

Von der Natur des Menschen und ihrer Eigenarten

In einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt marschiert der Bürgermeister des Ortes (CDU) mit dem NPD-Vorsitzenden Arm in Arm durch die Gemeinde, mit ihnen ein großer Teil der Bürger. Was verursacht dieses an Ironie wohl nicht zu überbietende Schauspiel? Zwei Männer sind in den Ort gezogen, und Bürgermeister, sowie NPD-Vorsitzender und ein Großteil der Bevölkerung ist dagegen, sie protestieren wöchentlich vor dem Haus der beiden. Einer der beiden Männer ist schwer krebskrank, lange wird er nicht mehr leben. Und sie sind beide entlassene Häftlinge, der Vergewaltigung verurteilt, die Strafe verbüßt, negative Zukunftsprognose, Sicherungsverwahrung durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes ausgeschlossen. Ein Tierarzt, den sie während der Haftstrafe kennenlernten bot ihnen sein Haus in besagtem Ort in Sachsen-Anhalt an, damit sie eine Bleibe haben, sobald sie aus dem Gefängnis entlassen sind. Und nun sind mehrere dutzend Menschen damit beschäftigt, den beiden das Leben zur Hölle zu machen. Sie würden wegziehen, sagen die beiden, doch ihnen fehle das Geld.
Der Bürgermeister fordert den Wegzug.
Dieses äußerst komplexe Problem steht noch lange nicht vor einer Lösung.
Ich kann mich nicht zu einer eindeutigen Meinung entschließen, ich verstehe die Skepsis der Bürger, (den sich mit der NPD verbündenden Bürgermeister allerdings nicht), aber mir tut andererseits der todkranke Mann leid, der in den letzten Monaten seines Lebens nichts von der viel versprochenen Chance auf Neuanfang des Grundgesetzes spürt. 
Aber etwas bringt mich zum Nachdenken. Als ich noch in Sachsen-Anhalt gewohnt habe, hatten meine Eltern einen Gärtner, der sich ein paar Mal im Jahr um den Garten des Hauses gekümmert hat. Er hat mir erklärt, wie die Blumen heißen, die vor meinem Fenster wachsen, wie man aus Johannisbeeren Marmelade macht und meinem Kater nie übel genommen, sich mitten in die frisch gepflanzten Blumenbeete gelegt zu haben. Als wir weggezogen sind, hat er uns noch zwei Mal im neuen Haus besucht und einen kleinen Baum mitgebracht, der im Garten vor sich hinwächst. Letztes Jahr ist er gestorben, die Todesursache ist ungeklärt, er wurde tot in seinem Schrebergarten aufgefunden. Als ich meine Eltern fragte, wer er eigentlich war, als Mensch, ist mein Bild des freundlichen, etwas verschlossenen Mannes, den ich in äußerst positiver Erinnerung habe ein anderes. Er hatte wegen Mordes im Gefängnis gesessen, seine Zukunftsprognose war negativ.
 Mein Bild war ein anderes, aber kein schlechteres. Menschen sind nie gut oder böse, es ist irgendwas dazwischen, und man weiß nie genau woher welcher Teil kommt, und wohin er verschwindet.


passende Buchempfehlung zu diesem Thema:
Ferdinand von Schirach - Verbrechen
Ferdinand von Schirach - Schuld

Freitag, 7. Oktober 2011

Once again, Musik

http://www.youtube.com/watch?v=1PLmyPUp7VI

Wunderschönes Lied, neues Arrangement, einer meiner Lieblingssänger.
http://www.youtube.com/watch?v=LbX1Sb1MvOw
Süß.
http://www.youtube.com/watch?v=6fMrMTerVSg

Ein Beweis dafür, das Minimalismus manchmal Perfektionismus ist.
http://www.youtube.com/watch?v=oLkFyVo-dPw
Was für ein unglaublich schöner Song, unbeschreiblich.

Erkenntnisse

Es ist ein ziemlich erschreckender Moment, wenn man Sachen über sich erfährt, die einem nicht unbedingt klar waren. Ich rede jetzt nicht von Nacktfotos im Internet, sondern über persönliche Präferenzen, von denen man nicht einmal geahnt hat, dass sie existieren. Vor allem gewissen Personen gegenüber. Vor allen Dingen wenn man merkt, dass diese Präferenzen alles übersteigen, was man jemals erlebt hat. Von einer ungeahnten Intensität, unbegreiflich. Und ich fürchte selbst das ist untertrieben. "Ich lebe von Luft und Liebe", diese Leute habe ich früher immer ausgelacht. Und heute eine ziemliche Abneigung gegenüber meinem Essen gespürt. Aber gut, Präferenzen eingestanden, ein bisschen über mich selber und meine eigene Blindheit gelacht, trotzdem was gegessen, und auf das Wochenende gefreut, so gesehen nicht so schwierig, andererseits besteht da der geringe Wunsch auf Gegenseitigkeit von eventuellen Präferenzen, aber darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken, man hat schließlich nur so viele Probleme, wie man sich selber macht. 
Kleiner Themawechsel: Weil mich heute ein Freund darauf gebracht hat und ich also nicht die einzige mit dem Problem bin : Zur erschreckenden Appetitlosigkeit aufgrund oben genannter "Präferenzen" nach dem Auslachen meiner selbst und anderer leidender Personen (ist das etwa ansteckend?) recherchiert und folgendes herausgefunden: Liegt am Serotoninmangel im Blut, wie bei einer Suchterkrankung. Supi, psychisch krank und abhängig vom Objekt der Begierde, und dies schon seit einigen Monaten. Freiwillig werde ich mich aber nicht auf Entzug begeben.



Ein herzliches Dankeschön an die Pornoindustrie.

Was ist denn bitte aus dem Frauenbild des 21. Jahrhunderts geworden? Die Vorstellung meiner männlichen  Mitmenschen bezüglich der Bedürfnisse von uns Frauen ist doch alles andere als realitätsnah. Einerseits sprechen wir von Emanzipation, führen gesetzliche Frauenquoten ein, andererseits wird das Frauenbild derart sexualisiert, dass es tatsächlich Menschen gibt, die Megan Fox lieber als amerikanische Präsidentin sehen würden als Maya Angelou. Und die Tatsache, dass sich vermutlich 90% von euch fragen, wer Maya Angelou ist, bestätigt meine Vermutung praktischerweise. Wir haben Gefühle, man glaubt es kaum, und ein geringes Maß an Empathie ist wirklich nicht zu viel Verlangt. Aber es kommt euch ja nicht in den Sinn, dass die Besitzansprüche, die wir auf euch erheben (Beziehung? Igitt..?) daher kommen, dass ihr uns so wichtig seid, dass wir einfach ausschließen wollen, dass die weibliche Konkurrenz nicht (mit euch) schläft, und vielleicht auch ein bisschen von der Zuneigung die wir geben auch zurückhaben wollen. Bestimmte Werte wie heiraten oder zumindest eine geregelte Beziehung führen sind soweit in Vergessenheit geraten, dass sich einige bestimmte Zeitgenossen stolz auf die Schulter klopfen, wenn sie nach einer mit Alkohol und lauter Housemusik verbrachten Nacht mehr als ein Mädchen abgeschleppt haben, das sie hinterher vermutlich niemals wiedersehen. In der 1950'er Jahren war die Anzahl der Hochzeiten schon allein deshalb so hoch, weil der so genannte Kuppelparagraph unverheirateten Paaren alles außer Händchenhalten verbot. Und die Scheidungsrate war auch niedriger. Zweifellos hatte diese Zeit auch Nachteile, und wir leben heute deutlich freier und fortschrittlicher als vor 60 Jahren, doch wie wäre es mit einem Mittelweg?
Und damit nicht nur die eine Seite kritisiert wird:
DANKE HOLLYWOOD, für vollkommen unrealistische Vorstellungen, bis jetzt ist mir noch niemals jemand im Regen hinterhergelaufen um mir seine Liebe zu gestehen, und das perfekte Happy End ist bis jetzt auch ausgeblieben. Aber wenn ich durch Hollywood schon so verdorben bin, dann will ich auch Ansprüche stellen, bitte, wo bleibt mein Happy End? Ich bin auch durchaus bereit ein bisschen nachzuhelfen.


P.S. Ich hoffe das neue Layout gefällt euch :)

Sonntag, 18. September 2011

Hallo, Realität

Liebe Grüße an all die verpassten Momente, an die ganzen Chancen die man nicht wahrgenommen hat, ich weiß ganz genau, irgendwo seid ihr. Vielleicht im Himmel der Kodakmomente oder derer, die es mal werden sollten, zusammen mit den Träumen die nie wahr geworden sind und . Warum seid ihr immer so unscheinbar? Erst wenn die Gelegenheit wie Sand durch die Finger geronnen ist weiß man, was man grade verpasst hat. Das muss aufhören, finde ich. Ich werde sie finden, die perfekten Momente. Nicht mehr 5 Minuten zu spät realisieren, dass ich gerade etwas verpasst habe. Damit aus Möglichkeiten wahr gewordene Träume werden.  

Dienstag, 23. August 2011

"Ich dachte du hast die Schlüssel!"

Hiermit möchte ich offiziell Protest anmelden. Die Welt ist mir zu kompliziert! Ständig muss man sich über unnötige Dinge Gedanken machen, die im Zweifelsfall sowieso anders kommen als geplant. Und was ist eine der häufigsten Ursachen? Falsche Kommunikation. Könntet ihr mir alle bitte einen Gefallen tun und mal sagen, was ihr wirklich meint? Eigentlich ahnt man, dass hinter einem "ganz nett" ein "ziemlich scheiße" steckt, ganz sicher ist man sich aber trotzdem nie. Wie wär's mal (außer mit Gemütlichkeit) mal mit Ehrlichkeit und Direktheit? Ich habe da einen wunderbaren Vorschlag aus dem Buch "Die Minute der Wahrheit" (Björn Sortland). Einmal am Tag eine Minute die Wahrheit sagen, am Stück. Man glaubt gar nicht wie schwierig das ist. Aber ist das nicht eine hervorragende Gelegenheit, den Menschen die man gern hat, mal zu sagen WIE gern man sie eigentlich hat?


Für eine ehrliche (aber trotzdem freundliche, Ehrlichkeit heißt nicht, "jetzt beleidige ich mal ordentlich!" sondern allenfalls "konstruktive Kritik") und nicht unnötig Komplizierte Welt. 


Nora 

Sonntag, 21. August 2011

Anatidaephobie

Anatidaephobie - Die Angst von einer Ente beobachtet zu werden


Was für ein Schwachsinn, gebt es zu, etwas in diese Richtung ist euch beim Lesen 
dieses Satzes in den Sinn gekommen. Welcher Mensch denkt sich das aus, es gibt schon komische Idioten. Das ist es doch, was man denkt. Zugegeben, genau das habe ich gedacht. Ziemlich genau in diesem Wortlaut. Aber mal ehrlich. Wenn sich ein Psychiater Gedanken über dieses Phänomen gemacht hat, scheint es tatsächlich Menschen zu geben, die darunter leiden. Vielleicht ist es seltsam, dass es einen Namen hat. Aber bei näherer Betrachtung, jeder hat seine eigene Anatidaephobie, vielleicht eine Namenlose. Die Angst zu versagen (vielleicht gibt es dafür ja einen Namen?), die Angst abgelehnt zu werden, oder die Angst am Montagmorgen aufzustehen, weil man weiß, dass die Woche eine einzige Tortur wird. Platzangst. Höhenangst. Das kennt ihr auch. Ganz sicher. Und irgendwie haben wir alle schon einen Ausweg aus unseren Ängsten gesucht. Hätte ich ein ultimatives Geheimrezept dagegen, würde ich nicht mehr zur Schule gehen und wäre reicher als Bill Gates und Paris Hilton zusammen. Aber gut, ich kann es ja versuchen. Ein Zitat von Winston Churchill passt gut zu diesem Thema. "If you're going through hell, keep going." Das ist das, was einem Ausweg am nächsten kommt. Wenn du das Gefühl hast, an deinen Ängsten zu scheitern, bleib auf keinen Fall stehen und denk darüber nach, dass du grade versagst. Sondern mach dich so schnell wie möglich an die Lösung des Problems. 
 Rezept für
Die Lösung eines Problemes
Man nehme: 
- Ein Kilo Gelassenheit 
- Einen guten Freund, der sich deine Probleme anhört und dir hilft
- 2 Liter Optimismus
- Die Gewissheit, dass die Sonne nie weg ist, sondern irgendwann wieder scheinen wird
Zubereitung:
Alles mischen und das Beste hoffen

Liebe Mitmenschen mit Angstproblemen, irgendwo auf dieser Erde gibt es etwas was euch hilft, man muss nur ein bisschen suchen. 
Nur um meinen gnadenlosen Optimismus noch einmal zu erwähnen:
Alles wird gut!


Eure Nora
Ach ja, zum Schluss ein RIESIGES Dankeschön an alle über 3000 Menschen die meinen Blog gelesen haben, ich liebe euch :)

Samstag, 13. August 2011

Marmeladenglasmomente

Wisst ihr wieso ich Musik so mag? Es gibt Situationen, in denen man so damit beschäftigt ist, sich seine Gefühle wie Eis auf der Zunge zergehen zu lassen, dass man gar nicht in der Lage ist, sie auch nur in irgendeiner Weise sprachlich auszudrücken. Die Zunge schon leicht taub vom süßlichen (oder manchmal auch bitteren) Geschmack der Emotionen, wäre es ein Ding der Unmöglichkeit etwas sinnvoll artikuliertes hervorzubringen. In solchen Momenten, die man am liebsten in einem Marmeladenglas ins Regal stellen würde, kostbar wie ein Stück eingefangener Regenbogen, ist es meistens auch gar nicht nötig zu sprechen. Irgendwo auf der Welt gab es jemanden, der es geschafft hat, deine Gedanken auszusprechen, zu vertonen, der perfekte Song für den Moment. Das ist Leben wie im Bilderbuch, ein Moment so schön wie ein Sonnenuntergang am Meer, dein Herzschlag der Rhythmus zu meinem Atem, und dieses Lied, wie das Spiegelbild meiner Seele. 


http://www.youtube.com/watch?v=wajUyE7-v-k toller Text, tolles Lied.





Donnerstag, 11. August 2011

Tausche latente Zwangsneurose gegen Gelassenheit

Hallo ihr Lieben, heute leider keine Zeit etwas geistreiches zu schreiben, muss mich dringend darum kümmern, mir über alles Gedanken zu machen. Ich werde mich damit auseinandersetzen die Zeichensetzung in einer SMS zu analysieren, Gespräche zu rekapitulieren und in mühevoller Kleinarbeit die nächsten Tage planen, mit sämtlichen Best-Case und vor allen Dingen Worst-Case-Scenarios. 


GEHT'S NOCH?!! Das ist doch nicht mein Ernst. Je länger man über etwas nachdenkt, desto tiefer brennt sich der Gedanke in das Gehirn ein, eine Unwichtigkeit wird so stark fokussiert, dass alles andere wie durch einen Weichzeichner in den Hintergrund tritt. Wenn dieser Gedanke auch noch etwas so banales ist, dass sich durch Ja oder Nein beantworten lässt, dann ist aber so langsam mal Schluss mit Lustig. Entweder JA oder NEIN. 50% Chance. Nichts worüber man nachdenken müsste. Es kommt wie es kommt. Oft kommt es zwar erstens anders, und zweites als man denkt, aber, Herrgott, halten wir es doch einfach mal wie Darkwing Duck. "Zwo, eins, Risiko!"




Nur um es nochmal zu betonen: "Je genauer man plant, desto härter trifft einen der Zufall."


Es IST einfach so.
Less thinking, more doing! :-*


P.S. Eine neue SMS. Hui. Was es wohl mit dem Smilie hinter dem Letzten Satz auf sich hat? Entdecke ich da eine Alliteration in der ersten Zeile? Oder liegt das Augenmerk auf der Groß- und Kleinschreibung? 

Dienstag, 9. August 2011

Über Melancholie und die Kunst Loszulassen

Melancholie war früher das, was wir heute als Depression bezeichnen. Aber Sprache verändert sich im Laufe der Zeit und heute bezeichnet man damit einen Gemütszustand, der keineswegs etwas mit einer Krankheit zu tun hat. Man könnte es vielleicht mit 'nachdenklich' beschreiben. Im Synonymwörterbuch stehen hingegen nur Wörter, die auf die ursprüngliche Bedeutung hinweisen. Ich kann gar nicht verstehen, warum alle Melancholie so negativ sehen, ich finde das total positiv. Melancholie sind für mich best-case-Gedanken (nieder mit worst-case-Pessimisten! Euch konvertieren wir schon noch zum Optimismus.), Lebkuchen und Tee an einem verregneten Nachmittag, das positive Schweigen von Menschen, die nicht miteinander reden müssen um sich zu verstehen, das erste Stück blaue Himmel nach einem Gewitter, oder die Gewissheit, dass die Sonne hinter den Wolken trotzdem scheint. Vielleicht habe ich ein seltsames Verständnis von Melancholie, oder der deutschen Sprache fehlt mal wieder ein Wort, eines das genau diese positive Melancholie bezeichnet.

Themawechsel:
Ich habe vor ein paar Tagen ein WUNDERBARES Buch erstanden, "Wreck this Journal" von Keri Smith. Das Buch ist allerdings nicht ausschließlich zum Lesen gedacht. Auf jeder Seite stehen Anweisungen, dieses Buch auf eine äußerst kreative Art und Weise zu etwas einzigartigem (und irgendwie kaputtem) zu machen.
zum Beispiel:
"Ask a friend to do something destructive to this page. Don't look."
"Tear this page out. Put it in your pocket. put it throgh the wash. put it back in."
Herrlich. Ich bin einer dieser Menschen die nur ungern etwas wegschmeißen und am liebsten alles aufgeräumt haben. Ohne übertreiben zu wollen, dieses Buch macht mich zu einem entspannteren Menschen. Vor allem "tear this page out. throw it away. accept the loss." ist sehr aufschlussreich. Von manchen Dingen muss man sich einfach trennen, und hinterher wird es einem besser gehen, so ist das manchmal. 
Von einigen Dingen werde ich mich aber nie trennen, niemals. Festhalten und nie mehr loslassen ist auch eine Kunst. Basta.

Samstag, 6. August 2011

Eine Kurzbeschreibung.

Felix: Einer meiner besten Freunde, du kennst mich so gut, dass du mich eigentlich besser beschreiben kannst als ich. Deswegen wird dir die Ehre (oder auch Last) zuteil meine seltsame Person zu beschreiben.


Los gehts:


"Anfangen würd ich sagen mit kompliziert, dann schön, mitfühlend, bemüht möglichst nicht mainstream zu sein ;), metalllöcherig (Anmerkung der Autorin: Er mein Piercings), eine wunderbare beste Freundin, tierlieb, Bayernhassend (Anm. d. Autorin: 96, alte Liebe!), hohe Schuhe liebend, mit einem sehr guten Kleidungsstil, etwas eigensinnig was Musik und ein paar andere Themen betrifft (Anm. der Autorin: ETWAS?), Fleisch liebend, Themen die dich selber betreffen, zum Beispiel Gefühlslage teilweise nicht sonderlich offen, jemand dem man komplett vertrauen kann und tut, bloggend, musikalisch, sozial und mit einem sehr schönen Lachen."


Bei 90% dieser List werde ich rot und denke mir "Das geht doch nicht, was erzählt der da" aber trotzdem fühle ich mich geehrt, gerührt und zu nett beschrieben. Aber ich habe beschlossen die Liste komplett zu übernehmen, weil das auch etwas über unsere Freundschaft aussagt, was eigentlich zum letzten Post gehört.


Jetzt noch ein paar Ergänzungen meinerseits was meine Persönlichkeit betrifft:


Ich bin straight edge. (Googlet es wenn ihr nicht wisst was es ist, Kurzbeschreibung: Kein Alkohol, Keine Drogen, Nicht Rumhuren, niemals)
Ich liebe Hardcore - Musik.
Ich mag keinen Sport, mit nur sehr wenigen Ausnahmen. Vielleicht zwei.
Ich will Medizin/Psychiatrie studieren.
Ich mag Fremdsprachen
und Horrorfilme
Mein persönlicher Anspruch an mich selber ist, zu jedem Menschen nett zu sein. Sonst kann man nicht erwarten, dass andere nett zu einem sind.


Wenn ich meine eigene Beschreibung so durchlese, finde ich mich ziemlich seltsam.


Liebe Menschen die sich hierher verirrt haben, ich hoffe ihr fandet diesen kleinen Ausflug in die Selbsterkenntnis spannend, so schnell wird das nicht wiederkommen, jetzt will ich erstmal wieder über andere reden.


Eure NORA
die übrigens gar nicht Nora heißt.


Jetzt aber Schluss damit!

Meins

Ich habe beschlossen, dass die netten Menschen die diesen Blog lesen, etwas mehr über mich erfahren sollen. Wenn ich schon allen meine Meinung nahebringen soll, sollen auch alle wissen zu wem diese Meinung gehört. Ein wichtiger Aspekt meiner selbst sind meine Freunde, und ich möchte einfach mal allen hier sagen wie UNGLAUBLICH wichtig sie mir sind und wie toll ich sie finde. Und die Wichtigsten werden sogar einzeln genannt.


Katze
Du bist die, die mich am längsten begleitet, deswegen stehst du an erster Stelle. Und nicht nur deswegen. Auch weil du mir immer die beste Freundin warst die ich je haben konnte, die Schwester die ich mir ausgesucht hätte wenn man wählen könnte, meine Traumfrau. Seit der ersten Klasse unzertrennlich, nicht einmal hunderte Kilometer können uns trennen. In Guten wie in Schlechten Zeiten, mir fällt auf wir sollten heiraten. 


Luke 
Die Male, die du mir gute Laune aus dem Nichts gezaubert hast, kann ich gar nicht mehr zählen. Endlose Shoppingtouren, Grillabende, seltsame aber nichtsdestotrotz perfekte Silvesterparties - to be continiued.


Der Gentleman
Fast niemand wird wissen wen ich damit meine, aber das macht nichts, ich weiß es, und du auch. Wundervolle Sommertage, an die ich mich - das weiß ich jetzt schon - in Jahren immer noch gern erinnern werde, du bist irgendwie gar nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Immer ein wenig mysteriös, und einer meiner Lieblingsfreunde.


Justin Bieber   Du weißt schon wen ich meine.
Insiderwitze, die niemand außer uns versteht, Mathe lernen, das in Frühstücken und Musikhören ausartet, diese unfassbar diabolisch süße Katze, die ich dir zu verdanken habe, ich werde dich ziemlich vermissen. P.S. Powerranger


Anna die Bella
Spanien, Wolfsburg, Bremen, Public Viewing, Maschseefest, was wir schon alles erlebt haben. Auch wenn du manchmal sehr böse sein kannst, oder sehr seltsam, du bist irgendwie ein Teil von mir.


Felix
Zu dir kommen wir im nächsten Post. Nur soviel: Du bist toll.


Thorsten
Freitag ist der wichtigste Tag der Woche, der coolste Mensch den ich jemals kennengelernt hab, der Mathe und Physik studiert, Tanzen kann und einen Kofferraum bestehend aus einem Bass-Lautsprecher hat.


Maik 
Dich kann man eingentlich gar nicht beschreiben. Ich mag dich.


Hank Moody
Ist einfach so. Neujahrsmorgen um sieben Uhr, falls es zu Silvester Geschenke gibt, das war eins.


Jhonson
Wenn du nicht wiederkommst aus Venezuela, komm ich dich holen. Cojones


Mama
Du bist die beste, ich liebe dich. Danke fürs immer da sein, danke für 16 Jahre ertragen. Sei dir sicher: so schnell wirst du mich nicht los!


Papa
Der coolste. Niemandem verzeihe ich es lieber, das Fernsehprogramm zu bestimmen. 

Dienstag, 19. Juli 2011

Hintergrundmusik

Es wird Zeit für die leisen Töne, der Alltagslärm tritt in den Hintergrund und der Vordergrund besteht nur aus Musik.


Ein Musiker, von dem ich bis vor ein paar Wochen noch nie etwas gehört habe, mit Songs wie ein Kaleidoskop. Einerseits simpel, ein paar bunte Steinchen, oder eine Gitarre, eine Geige, Schlagzeug und diese undefinierbar schöne Stimme. Andrew Bird begeistert mich mit seinen auf den ersten Blick seltsamen und auf den zweiten Blick wunderbar tiefsinnigen Texten und der Musik mit Wiedererkennungswert, die aber nie gleich klingt. Hier ist mein Lieblingslied von ihm, mit einem hinreißenden Musikvideo. Hörenswert sind außerdem sind : Oh No - A Nervous Tick Motion Of The Head To The Left - Fake Palindromes
http://www.youtube.com/watch?v=hnXCzFnkxtY


Dieses Lied kommt ganz ohne Gesang aus und ist trotzdem ein kleines Meisterwerk. Trotz weniger Elemente ist es, wenn man einmal damit angefangen hat es zu hören, nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. Der typische Gold Panda Sound ist hier gut zur Geltung gekommen. Außerdem auch sehr gut: Marriage. Suchtpotenzial!
http://www.youtube.com/watch?v=Su1wK7iCQfQ 


Ein Punk-Rock-Song der so sehr nach einem Samstagabend in einer kleinen Bar mit lustigen Menschen um dich herum und Musik aus einer alten Jukebox klingt, dass du auf den Kalender und die Uhr schauen musst, um sicherzugehen, dass nicht Samstagabend ist und du grade den Abend deines Lebens verpasst.
http://www.youtube.com/watch?v=COMU0AN5gOs 


Viel Spaß beim Anhören. 
Nora