Sonntag, 5. Juni 2011

Aktive Problemlösung

Ich denke ich bin nicht der einzige Mensch auf Erden der ab und zu mal Probleme hat. Meine sind im Nachhinein betrachtet nie wirklich schlimm, aber wenn sie aktuell sind, sind sie wirklich echt unglaublich nervig und unschön. 
Was würde es mir bringen jetzt jemandem, vermutlich sogar noch dem Verursacher meiner Probleme, sofern mich dieser versteht (bei Mathearbeiten könnte das echt schwierig werden) mitzuteilen, ich fühle mich verletzt, du kannst dir nicht vorstellen wie sauer ich bin, ich hab keine Lust mehr auf den ganzen Scheiß, oder, um die Theatralik noch etwas zu steigern, ich hasse mein Leben. Wie schrecklich unnötig, oder wie schrecklich und unnötig wäre das? Denn was bringt das meinem Gesprächspartner? In etwa genauso viel wie mir selber, nämlich ungefähr gar nichts. Der einzige Mensch der sich sowas vielleicht gerne anhört und dann auch noch versucht, etwas an dieser Situation zu ändern, ist eine wirklich gute Freundin oder ein wirklich guter Freund und zudem ein wirklich bewundernswert netter Mensch.
Um auf den Titel des Posts zurückzukommen:
Aktive Problemlösung ist nicht, über das Problem herumzujammern, sonder mal was zu unternehmen.
 Hier sind hoffentlich nützliche Ratschläge zur Problembewältigung und zur Steigerung des persönlichen Wohlbefindens, die fast universell gelten.


Problembewältigung


1. Hilfe suchen. Sich alleine mit seinen Problem herumzuschlagen ist doch blöd. Und es gibt immer Leute die sich im Zweifelsfall besser mit deinen Problemen auskennen als du selber. 
2. Sich Ziele setzen. Wenn man weiß, worauf man hinarbeitet, geht alles gleich viel leichter.
3. Sich mit dem Problem auseinandersetzen. Und zwar nicht, indem man rumheult, sondern in dem man analysiert, was genau zu dem Problem geführt hat, und was man eigentlich ändern muss, damit es kein Problem mehr gibt. Dann sieht alles auf einmal klarer aus.
4. Nach vorne schauen. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, Zukunft schon!


Steigerung des persönlichen Selbstwertgefühls


1. Positiv denken! Gute Laune ist der erste Schritt zur Besserung.
2. Ablenken! Geh raus, mach was mit deinen Freunden oder tu sonst irgendwas was dir Spaß macht, und es wird dir besser gehen. Amen.
3. Nicht die ganze Zeit darüber nachdenken, was einen belastet. Stattdessen lieber an etwas schönes denken. 
4. Tu dir selber was gutes. Sei es, mit einem guten Essen, Sport, Shopping, oder einem entspannten Abend ohne irgendwelche Stressfaktoren. Danach geht es dir bestimmt besser. Glücklich zu sein ist so viel schöner als trübe Gedanken zu haben. Lächeln ist schließlich die allerbeste Art, jemandem (oder etwas) die Zähne zu zeigen.




Sonnigste Grüße an alle Sommerkinder,
eure Nora 

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