Irma - I know
www.youtube.com/watch?v=Mus0XbaGx0M
Shaka Ponk - My Name Is Stain
www.youtube.com/watch?v=fAM9uzZVTc0
Alex Clare - Relax my Beloved
www.youtube.com/watch?v=6TQBd_pYyYk
Dienstag, 17. April 2012
1:7 Milliarden
Um 21:31 Uhr am 17.02.2012 leben auf der Erde 7,041,119,901 Menschen. Und von diesen Über 7 Milliarden Menschen bin ich ausgerechnet dir begegnet. Die Vorstellung, dich nicht zu kennen, verläuft ins Leere, du bist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Du wirst auf ewig ein Teil davon sein, unausweichlich, denn es gibt Dinge, die vergisst man nicht. Niemals. Die Chance, von diesen unfassbar vielen Menschen innerhalb eines Lebens jemanden zu finden, der die eigene Existenz auf eine so elementare Art und Weise verändert wie du meins, ist mit 1 zu 7 Milliarden um ein vielfaches geringer, als die, im Lotto zu gewinnen (1 zu 13.983.816). Ob es nun Glück oder Schicksal ist, diese Person tatsächlich zu finden, weiß ich nicht. Der Jackpot meines Lebens, der schönste den es gibt.
Ich würde behaupten, niemand kennt dich so wie ich. Nicht etwa, weil ich für mich in Anspruch nehme, dich besser als jeder andere zu kennen. Das kann ich gar nicht. Sondern weil dich (hoffentlich) niemand mit meinen Augen sieht, das in dir sieht, was mich so unendlich fasziniert, und die restlichen 7 Milliarden Menschen wie im Grauschleier verblassen lässt. Niemand sieht in deinen Augen meine Erinnerungen an dich. Niemand wird nachvollziehen können, warum der Mond, wenn er nicht da ist, so viel wichtiger ist, als sonst. Einzigartig, jede einzelne Sekunde in deiner Gegenwart, kostbarer als Gold oder Platin, materielle Maßstäbe reichen eben nicht, um auszudrücken was es mir bedeutet, bei dir zu sein. Ab und zu bringst du mich aus der Fassung. Schuldig im Sinne der Anklage, verurteilt zu lebenslangem Existieren in meiner Sphäre, wegen vorsetzlichem Raub meiner Fähigkeit ohne dich zu überleben.
Sonntag, 1. April 2012
Kranke Gesellschaft
Ich mache mir Sorgen um die Welt, in der ich lebe. Nicht nur muss ich mich mit so lästigen Themen wie der Klimaerwärmung, Naturkatastrophen und Menschenrechtsverletzungen beschäftigen, sondern muss leider auch feststellen, dass die Gesellschaft, in der ich lebe vollkommen missraten ist. Der Mordfall der 11-Jährigen Lena aus Emden geht seit Tagen durch die Presse. Allein die Tatsache, dass ein junges Mädchen derart brutal misshandelt und ermordet wird, ist furchtbar. Aber es geht noch schlimmer. Ein 17-Jähriger wird verhaftet, gilt als dringend tatverdächtig. Ein Jugendlicher, in meinem Alter. Eigentlich sollte es folgendermaßen ablaufen: Der Tatverdächtige wird verhört, hat die Chance auszusagen. Er hat die Möglichkeit, zu gestehen, oder die Vorwürfe von sich zu weisen. Die Ermittlungen werden abgeschlossen, er wird entweder aus der Untersuchungshaft entlassen, sollte er unschuldig sein, oder angeklagt, um vor Gericht zur Verantwortung gezogen zu werden.
Was tatsächlich passiert ist: Die Bewohner Emdens und etliche andere erfahren durch die öffentliche Vorführung des Verdächtigen seine Identität, woraufhin das Verlangen nach "gerechter Strafe" laut wird. Der Junge wird von der Öffentlichkeit bereits als schuldig befunden. Die gerechte Strafe, die gefordert wird? Sein Tod. Und zwar ein grausamer. Lynchen soll man ihn. Nach ein paar Tagen die Wendung, die kaum jemand erwartet hat: der Jugendliche, der immer seine Unschuld beteuert hat, wird freigelassen. Er sei auf keinen Fall der Täter heißt es. Einige der Leute, die seinen Tod forderten, glauben dies nicht, protestieren weiter und fordern weiter Gerechtigkeit. Der ehemals Verdächtige ist in polizeilicher Obhut, es bestehe Gefahr für seine Gesundheit.
So, liebe Freunde. Das Leben dieses 17-Jährigen ist zerstört, auf unabsehbare Zeit. Jeder kennt ihn in seinem Wohnort. Kaum vorzustellen, wie man sich fühlt, zu Unrecht im Gefängnis, die Reaktion der Öffentlichkeit sind Morddrohungen. Ehrlich mal. Wie dumm, wie naiv, wie falsch ist es, jemandem das zu wünschen, für das man ihn verurteilt? Unsere Justiz sollte dafür da sein, Recht und Unrecht zu erkennen und gerechte Strafen zu verteilen. Aus gutem Grund ist die Todesstrafe in Deutschland verboten. Die Öffentlichkeit kann und darf niemanden für schuldig oder unschuldig befinden und noch weniger darf sie das Leben eines Menschen so zerstören. Sicher hat die Polizei aufgrund der medialen Inszenierung der Festnahme eine nicht unerhebliche Mitschuld, doch die Menschen, die sich den Tod des Jungen gewünscht haben, sind die, die mich am meisten schockieren. Ein klarer Fall dafür, dass man nachdenken sollte bevor man handelt. Ich kann es nur noch einmal wiederholen, MAN KANN VERDAMMT NOCHMAL NIEMANDEM DAS WÜNSCHEN ODER ANTUN, FÜR DAS MAN IHN VERURTEILT!
Dienstag, 27. März 2012
Zusammen oder Getrennt?
"Lass mal, ich bezahl schon."
Manchen Frauen mag dieser Satz vielleicht gefallen, entweder aufgrund der Geldersprarnis oder auch weil man sich über die gut gemeinte Geste freut.
Aber ich bin stark dagegen, sich, gerade als Mädchen, einladen zu lassen. Das Einladen in Restaurants ist meiner Meinung nach ein Überbleibsel aus der Zeit, als Frauen nur mit Zustimmung ihres Ehemannes eine Arbeitsstelle annehmen durften, ihm den Lohn überlassen mussten, und nur dank des so genannten "Taschengeldparagraphen" monatlich eine gewisse Geldsumme von ihm zugeteilt bekommen haben. Sie waren finanziell gesehen nicht mündig, wie das in anderen Lebensbereichen aussah, kann man sich vorstellen. Wenn wir heute von uns in Anspruch nehmen, so emanzipiert zu sein, wie wir immer sagen, müssen wir unsere Einstellung also etwas überdenken. Es wäre nur konsequent, sein Essen selbst zu bezahlen, wenn man ansonsten andere Annehmlichkeiten der modernen Gesellschaft genießt, wie zum Beispiel Jeans, Alkoholkonsum, der vermutlich deutlich über dem der Männer in damaliger Zeit liegt, Meinungsfreiheit, freie Berufs- und Kleidungswahl und Fast Food. Also Ladys, Selbstbewusstsein und Emanzipation hört nicht an der Kasse auf. Mir persönlich gefällt auch der Gedanke nicht, dass jemand anders sein Geld, das ihm sicher nicht minder wichtig ist, als mir meins, für mich ausgibt. Das fände ich dann doch sehr egoistisch. Ich rede natürlich nicht vom kategorischen Ablehnen aller Einladungen, gelegentliche Aufmerksamkeiten erfreuen jede Frau, diese nicht Anzunehmen hat nichts mit Emanzipation zu tun, sondern mit Unfreundlichkeit. Es ist übrigens auch keine Schande, sich zu revangieren und als Frau mal seine männliche Begleitung einzuladen.Solange ich mein eigenes Geld verdiene, oder netterweise von meinen Eltern welches bekomme wird in der Regel selbst bezahlt, und sollte ich kein Geld haben, ist das meine Schuld, und ich muss mit den Konsequenzen leben. Wenn ich alles ausgegeben habe, kann ich mir eben keine teuren Getränke oder 3-Gänge Menüs in Luxuscafés leisten. So ist das Leben. Darunter sollen meine Mitmenschen aber nicht leiden. Selber kochen kann auch sehr reizvoll sein. Wenn meine Mitmenschen dann aber unter meinen Kochkünsten leiden, habe ich ein Problem. Ich sollte kochen lernen glaube ich...
Cheers,
Nora
Montag, 26. März 2012
1.00 AM und ich brauche Ablenkung.
"Wenn Du mich verlässt muss ich mich wohl umbringen. Ohne Dich gibt es kein Leben fürchte ich. Und ich fürchte mich." (Richard Burton über Liz Taylor)
Dieser Satz hat so eine unglaubliche Intensität. "Wahnsinns-Liebe" betitelt die Brigitte den Artikel über die Doppel-Biographie von Richard Burton und Liz Taylor. Aber ist sie das denn auch? Wahnsinnig?
Wahnsinn, der: Geisteskrankheit, bei der man nicht mehr zurechnungsfähig ist.
Quelle: de.wiktionary.org/wiki/WahnsinnIch fürchte, ohne dich gibt es kein Leben.
Objektiv gesehen, ist dieser Satz falsch. Das Leben ist das, was du tust, jeden Tag, atmen, schlafen, essen. Objektiv gesehen. Subjektiv gesehen ist alles was ich tue von dir beeinflusst. Die Musik, die ich höre, erinnert mich an dich. Genauso wie alles andere was ich sehe, du bist allgegenwärtig. Ein wolkenloser Nachthimmel, so unendlich viele Sterne. Ich stehe draußen, suche den Mond, erfolglos. Heute ist Neumond. Schaue auf mein Handy, wünsche mir ein Lebenszeichen von dir, erfolglos. Du bist nicht da. Wie sollte ich mein Leben normal nennen können, wenn das was es ausmacht nicht da ist? Alles erinnert mich an deine Abwesenheit, jedes einzelne Detail. Wie gesagt, ich verstehe Richard Burton. Ich bin nicht zurechnungsfähig, nicht im geringsten, einfach durch die Nacht zu fahren oder stundenlang an einem See entlangzulaufen, um die Gedanken an dich mit Musik und Ablenkung irgendwie in einem gesunden Maß zu halten ist nicht unbedingt meine Definition von normal. Aber weißt du was? Ich bin gern wahnsinnig. Jede Sekunde, in der ich dich liebe, ist es wert gelebt zu werden. Ich bin dem Wahnsinn nicht unbedingt freiwillig verfallen, das Mysterium meiner Liebe zu dir kann ich nicht erklären, will ich aber auch nicht. Freiwillig oder nicht, es gefällt mir, so soll es bleiben, von jetzt an bis in alle Ewigkeit, amen.
Dienstag, 6. März 2012
_________ (insert kreativen und passenden Titel here)
"How do you know when you're in love?" - "All the songs make sense"
Es gibt wirklich komplizierte Dinge im Leben, dazu gehören Elementarphysik und eine perfekt sitzende Jeans zu finden. In der selben, wenn nicht sogar eine Liga höher, spielt ein Liebesbrief der dir gerecht wird. Wie altmodisch, könnte man denken, aber was für eine Rolle diese Briefe spielen, verstehen vermutlich nur wir. Was würde ich dir schreiben? Schon allein die Anrede stellt ein Problem dar, die allererste Zeile, die so viel sagen soll. "Mein Schatz", zu gewöhnlich, das Possessivpronomen drückt nur annährend aus, was du für meine Person ausmachst, DASS du meine Person ausmachst. Schatz, das Wort das Kostbarkeit verdeutlichen soll ist noch viel zu materiell um dir zu sagen, wie kostbar du bist. Also keine Anrede. Ich würde direkt mit dem anfangen, was ich dir sagen will. Was will ich dir sagen? Dieser Brief sollte der auf Papier gebannte Versuch sein, meine Gefühle für dich auszudrücken, er sollte dir all das sagen, was unausgesprochen in der Luft zwischen uns liegt, diese unmessbare, unfassbare Spannung, die dem Takt meiner Gedanken ein Metronom und eine Energiequelle ist.
Ich will dir so viel sagen, vielleicht zu viel für alle Sprachen dieser Welt, wenn Bilder mehr als 1000 Worte sagen, so wäre ein Fotoalbum meiner Gedanken noch nicht genug, sondern vielleicht gerade einmal die Einleitung.
Ich will das sein, was du brauchst und was du verdienst, viel zu oft war ich das nicht, gerade die letzten Wochen verlangen nach Entschädigung, von der ich hoffe dass ich sie dir irgendwann ermögliche. Natürlich sind da Schuldgefühle, Wut über mich selber, endlose Fragen nach dem 'wie konnte ich nur?'. Doch die allein würden den Rahmen eines Briefes sprengen.
Ich würde dir sagen, wie einzigartig du bist, wie wunderschön, dass du mir den Atem und den Verstand raubst, jedes Mal aufs Neue.
Ich benutze das Wort 'Liebe' so ungern, weil es vielleicht eines der besondersten ist, die wir haben. Ein Wort, das mit fünf Buchstaben all das charakterisieren soll, was man für jemanden fühlt. Damit inflationär umzugehen, wäre mehr als Verschwendung. Aber dennoch bin ich überzeugt, du bist das, was ich Liebe nenne, denn Nichts ist mit dir zu vergleichen, Nichts, was jemals war. Liebe ist, zu wissen, was es bedeutet, dich zu verlieren. Und dich wiederzufinden. Liebe ist der Moment kurz vor einem Kuss, in dem man die Augen schließt und die Umwelt abschaltet. Liebe ist, wenn Lieder zu Erinnerungen werden. Liebe ist das dämliche Lächeln, in den unpassendsten Situationen, das mir deine SMS ins Gesicht zaubern.
Vielleicht würde ich versprechen, dich immer zu lieben, denn dich zu vergessen ist unmöglich. Ich gebe zu, ich habe es nie ernsthaft versucht, aber das würde ich auch niemals wollen. Warum die schönsten Erinnerungen, die kostbarsten Gedanken verdrängen?
Vielleicht würde ich dir von der Selbstbeherrschung erzählen die es kostet, vor anderen so zu tun als wäre da nichts, wenn ich dich sehe. Das ist nicht einfach, im Gegenteil, manchmal wünsche ich mir, es wäre nicht so kompliziert, oder außer dir und mir würde einfach kein weiterer Mensch existieren.
Mir würde auffallen, wie unstrukturiert meine Gedanken sind, dass der Brief eine strukturelle Katastrophe ist für einen Menschen, der seine Kleidung ordentlicher zusammelegt als ich.
Ich würde nostalgisch Erinnerungen an dich erwähnen, Stichwörter die dich an etwas erinnern, was wir zusammen erlebt haben, Hamburg, Alice im Wunderland, (k)ein Mond, und noch so viel mehr.
Ich würde stundenlang an einem Schlusssatz überlegen, etwas philosophisches vielleicht, oder einfach nur ein ich liebe dich, in roter Tinte, so pathetisch, würde dann alles verwerfen, nur meinen Namen unter den Brief setzen, vielleicht nicht mal den, sondern ihn mit einem prägnanten Satz enden lassen.
Ich hab die Worte nicht, finde die Worte nicht, dir zu sagen was ich fühl, ein Liedzitat, auch keine schlechte Idee. Aber welches? Denn sogut wie jedes der Lieder die ich auf meinem iPod habe, erinnern mich an dich.
Dann den ganzen Brief wieder verwerfen, neu anfangen, fluchen, mir der Unmöglichkeit der Aufgabe bewusst werden und schließlich einen Post auf meinem Blog dazu verfassen.
Ja, ich glaube so würde es ablaufen.
Montag, 27. Februar 2012
Räumliche Disparitäten
Ich könnte mich jetzt hier über meine eigene Situation auslassen, wofür dieser Blog meistens herhalten muss, habe mich aber entschlossen, mal über anderer Leute Probleme zu schreiben. Zudem ist mir das folgende Problem selbst nicht ganz unbekannt, was mir genügend Legitimation bietet, meine Meinung in die Öffentlichkeit zu werfen.
Eine Freundin sieht ihr Allerheiligstes bedroht, ihr zukünftiges Leben mitsamt der Person die es ausmachen soll. In nicht allzu ferner zeitlicher Nähe (das Paradoxon ist mir bewusst, denn ist Liebe das nicht immer, paradox?) plant ihr Freund ins Ausland zu gehen. Das große Abenteuer, vielleicht auch das Kleine, zumindest raus aus Deutschland in die Sonne hin zu Unbeschwertheit und neuen Ufern, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob das Ziel nun Teneriffa, Afrika oder Australien ist, es ist mindestens ein Weltmeer zu viel für den Geschmack der besorgten Beziehungshälfte. Sie würde am liebsten alles Ausland nuklear Vernichten oder die Einreise in andere Länder verbieten lassen, das Objekt der Begierde zwangsentmündigen und einsperren oder zumindest auf wirkungsvolle Art und Weise davon abhalten, zu gehen. Die Illusion das Geliebte beziehungsweise den Geliebten niemals loszulassen und bis ans Ende der Zeit nicht von seiner Seite zu weichen, gleicht einem Kind dass seine ihm zweifelsohne unendlich wichtige Puppe oder ein Stofftier in den Händen hält und ihr schwört, sie niemals gegen ein menschliches Pendant einzutauschen, dass statt ihrer neben ihm im Bett liegt. Im Moment der Aussprache des Treueschwurs ist er so wahr wie kaum etwas anderes. Doch nur wenige Monate später findet die Puppe (oder besagtes Stofftier, suchts euch aus) mit großer Wahrscheinlichkeit einen Platz, den sie für die nächsten Jahre nicht verlassen wird. Eine Beziehung, die niemals eine Trennung, sei es nur temporär und räumlich und nicht emotional erlebt, muss wohl noch erfunden werden. Wahre Liebe braucht keinen Radius von weniger als 10 Kilometern. Emotionale Nähe misst man nicht in Metern oder Meilen, und auch geographische Unebenheiten stellen kein unüberwindliches Hindernis dar. Das einzige was wirklich gefährlich werden kann, sind die Barrieren die wir selber schaffen. Die zugegebenermaßen durchaus im Schwierigkeitsgrad gesteigerte Herausforderung nicht anzunehmen, ist eine Beleidigung für die Beziehung, von der man behauptet, sie sei einem so wichtig. Man ist nie vorher schlau genug um zu wissen, wie es hinterher aussieht. Früher überdauerte die Liebe beispielsweise ganze Kriege, wie schrecklich wäre es, wenn die Zurückgebliebenen leichtfertig ihre Liebe aufgegeben hätten. Ich würde sogar behaupten, Deutschland wäre um einige tausend Menschen ärmer. Was ist schon eine Reise ins Ausland, in einer Zeit, in der das Internet schneller ist, als die Gedanken der Menschen und man in signifikant weniger als 80 Tagen um die Welt reisen kann, und das deutlich komfortabler als in einem Heißluftballon.
Auch wenn die Beziehung eine Phase erlebt, die man nicht zusammen verbringen kann, bleibt die Verbindung bestehen. Liebe hört nicht einfach auf zu existieren. Wenn beidseitiges Interesse an der Fortführung der emotionalen Bindung besteht, ist es nicht nur im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten etwas, was eine Beziehung aushalten kann und wird.
Ich hoffe, das hilft dir, Katze.
Nora, der das Thema auch am Herzen liegt.
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